Sei ein Dharma Engel! Geben, um zu Empfangen.

"Der beste Weg um zu Empfangen ist zu Geben"- Shirdi Sai Baba 

Spenden für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau des Sai-Shakti Centers sind sehr willkommen:) Das Sai-Shakti Center wurde 2017 in privater Initiative gegründet. Die Rechtsgeschäfte und Vaastu-umbauten sowie Renovierungsarbeiten - & Reparaturarbeiten am Haus und Grundstück wurden anfangs privat finanziert. Geplante Projekte, wie die Fertigstellung des Babatempels mussten eingestellt werden, da dies nicht mehr aus eigener Tasche finanziert werden konnte. Die Instandhaltungskosten und monatlichen Zahlungen um das Sai-Shakti Center mit dem über 1,4 Hektar großem Grundstück als solches aufrecht zu erhalten bedarf nun der Unterstützung von weiteren "Dharma Engeln"!

 

Durch die Situation mit Covid-19 ist es nunmehr noch wichtiger, diesen Kraftplatz aufrecht zu erhalten. Dieser Kraftplatz wird in den nächsten Jahren sicher immer mehr und mehr zu einem  wichtigen Ort werden für Menschen, die Zuflucht suchen. Für Menschen die sich in dieser schwierigen Zeit "umorientieren" wollen und müssen, um wieder zu einem "gesunden" und lebenswerten Leben zurückzufinden. Mit der großen Gnade unserer Meisterlinie, kann ich sagen, dass ich sehr dankbar bin, Teil davon sein zu dürfen. Mit einen Beitrag geben zu können, um unserer "kranken" Weltsituation etwas zu bieten, was hilft. Etwas, was wirklich auch gerade auf Lange Sicht gesehen, etwas nachhaltig verändern kann. Um wieder etwas "Heilendes" und wirklich "Glück-verheissendes" zu kreieren, was den Menschen hilft. Etwas nach dem wir alle dürsten.  

 

Ich glaube, dass dieser Ort durch die Gnade unsere Meisterlinie kreiert wurde und auch die Zukunft und die Astrologie schon vorausgesehen ist. "Der Movie ist schon gedreht", so hat es Swami Kaleshwar oft gesagt, wenn es darum ging, dass er uns klar machen wollte, dass wir uns hingeben sollen. Er konnte oft voraussehen, und wollte uns mit dem Hinweis helfen. Auch wollte er keine Zeit verschwenden. Wir sollten das nicht mit Ungeduld verwechseln. Es geht darum, dass manches einfach HEUTE passieren muss, es ist sozusagen schon auf "ROT" also ein "Notfall" und wir können keine Zeit mehr verschwenden...Wir brauchen uns ja nur umzusehen in der Welt. Die politische Situation, die Klimathematik, die sozialen Umstände, die Menschenrechte..in zähle hier nur ein paar Dinge auf. Vieles steht auf der Kippe, ist bereits umgekippt oder krankt. Was können wir tun? Wo können wir anfangen? Wollen wir weiterhin anderen die Schuld geben? Oder wollen wir erst mal bei uns selbst anfangen? Sollen wir etwas tun, oder sollen doch erst die "Anderen" anfangen? Das sind alles Fragen, die sich der eine oder andere selbst auch schon mal gefragt hat.

 

Was können wir tun? Was kann ich tun? Diese Frage habe ich mir gestellt. Ja, JEDER VON UNS KANN ETWAS TUN, UND ZWAR HEUTE! Nicht morgen oder übermorgen. "Never trust the time!" Kalachakra - Das Rad der Zeit. Es ist unbezwungen, es ist Illusion. Heute haben wir alles was wir brauchen und morgen haben wir vielleicht nichts mehr. Wie kann das sein. Nicht alles ist in unserer Hand. Es ist in Gottes Hand. He is the "Doer". Er macht alles.  Und er ist es auch, der uns dann letztendlich befreit, aus diesem Rad, des Samsara, des guten alten "Karmas". Er ist es, der uns wieder rausholt aus dem Schlamassel, in das wir uns selbst hineinkatapultiert haben. Wir sind selbst schuld! Es ist nicht die Frage, wer Schuld ist. Aber die ANTWORT liegt bei uns. WIR können und müssen etwas tun um dazu bei zu tragen, damit das Ganze wieder aus dem "Dreck" gezogen wird. Es ist eine gemeinschaftliche Sache. Keiner alleine kann etwas bewirken. 

 

Mit vereinten positiv ausgerichteten Kräften kann man viel bewirken. Mit den richtigen Fähigkeiten und dem richtigen Wissen noch viel mehr. Nicht nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort - das würde ich als "Glück" bezeichnen, können wir uns nicht nur auf das Glück verlassen. Wir müssen aufwachen, wachsam sein, und erkennen, wenn das sogenannte "Glück" an unsere Tür klopft. Swami sagte, das das Gute nur einmal an deine Tür klopft und wir wachsam sein sollen um es nicht zu verpassen, und das Schlechte würde so lange an unsere Tür klopfen, bis wir aufmachen.

Was sagt uns das? Oftmals erkennen wir nicht einmal was das Gute ist und was das Schlechte ist. Wir wollen es oft gar nicht beurteilen, aber.....Was tut  uns gut? Was brauchen wir? Was ist wirkliche Nahrung für uns? Was braucht unsere Seele?..

Geben ist oftmals mehr als nehmen. Geben ist eine Gnade. Denn nur wenn wir geben, können wir empfangen. Wir können nicht empfangen ohne zu geben. Denn nur wenn wir geben öffnet sich unser Herz! Wir können materielle Dinge entgegen nehmen, auch mit verschlossenem Herzen. Aber ist das die Nahrung, die wir brauchen, die unser Herz erfüllt? Die Nahrung, die uns wirklich glücklich macht? Was wollen wir erreichen? Wohin wollen wir? Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Was ist "meine Position" hier auf Erden? Wozu bin ich eigentlich hier? 

 

 

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Shirdi Sai Baba zitieren: "Der beste Weg zu empfangen, ist zu geben."

Was wollen wir empfangen? Es gibt vieles was wir empfangen können. Als erstes denken wir, was will ICH empfangen, oder war dein erster Gedanke, nachdem du diesen Satz eben gelesen hast, was du geben kannst? Sei ehrlich. Ja, wir denken immer erst an uns selbst. Ok, wir sind es, die uns selbst am nächsten stehen. Wir sind es, um die wir uns kümmern müssen. Ja, es ist richtig, wie sollen wir uns sonst um andere kümmern wenn es uns selbst nicht gut geht?

Wenn es uns gut geht, können wir dies mit anderen teilen. Wenn wir etwas haben, was andere nicht haben, können wir dies mit anderen teilen. Vorausgesetzt sie wollen es. Wir können niemandem etwas aufzwingen, aber wir können wachsam sein und auch vorher fragen ob sie es wollen. 

Was will ich empfangen? Erleuchtung, den heiligen Geist, Liebe..was will ein spirituell ausgerichteter Mensch empfangen? Das Leben so leben, wie Gott es für ihn vorausbestimmt hat? Was will ich? Ich weiss es nicht. Das ist die Antwort, die sich viele Menschen selbst geben. Ich weiss es nicht. Dieses "Nicht-Wissen" lähmt, dieses "Nicht -Wissen" lässt Zweifel wachsen, dieses "Nicht-Wissen" bricht etwas kaputt...

Was will Gott von mir??? Was will ich von Gott? Wer ist dieser Gott eigentlich? Habe ich wirklich Zugang zu ihm? Wo ist dieser Gott? Ist er wirklich in mir, so wie sie es immer wieder sagen? Diejenigen, die Gott schon erfahren haben? Ja, manchmal ist er in mir. Ich spüre ihn ganz deutlich. Ich weiss es einfach. Doch oft spüre ich ihn nicht. Das heisst aber nicht, dass er nicht da ist. Er ist immer da. Aber ich spüre ihn nicht. 

Warum? Vielleicht ist mein Herz verschlossen. Ich gebe Gott nicht einmal die Chance, dass er sich bemerkbar macht, weil ich ihn nicht lasse. Ich lasse ihn nicht! Mit meinem verrückten Ego!

Ich schneide ihm den Weg ab, ich verbiete ihm die Stimme. Das geht! Oh mein Gott! Wie kann das möglich sein! Ja, Gott drängt mir nichts auf. Er "geht mit mir mit" . Er ist ganz "mit mir". Das heisst, ich muss ihn "lassen"...sonst kann er nichts tun. 

Sonst kann er nichts für mich tun. 

Ich muss meine Tür aufschliessen und ihn herein lassen, ihn herein bitten! Ja bitten! Ich muss Gott freundlich einladen, in mein Herz, in mein Leben, damit er für mich da sein kann. In der indischen Tradition sagen sie, erst muss ich auf Gott zugehen, dann kommt er zu mir. Ich muss zuerst losgehen, sonst kann er nicht kommen. Wenn ich in anrufen, MUSS er kommen, das ist die Tradition. Deswegen gibt es in Indien so viele heilige Stätten und Tempel, wo die Leute hingehen und Gott bitten, sich um sie zu kümmern. Sie gehen dort hin, an den Ort wo die Menschen sicher sind, dass sie ihn dort auffindenden werden, wo sie sicher sind, dass Er ihre Gebete hört und ihnen antwortet. Ja, und Er antwortet. Das ist seine Pflicht. Er ist da.

Dort, wo wir ihn suchen werden wir ihn finden..Also wir gehen den ersten Schritt. Wir "GEBEN" etwas. Wir "mühen" uns, etwas zu bekommen. Wir geben, um zu empfangen...

Shakti Ma - Soul Healing & Music

"Sankirtana, durch die Musik. Alles, jedes Mantra, Bijakshara (Samenwort), alles ist in der Musik versteckt. Diese Musik hat so viel Kraft.“ - Sri Kaleshwar

 

 

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